Strassenbibliothek im Januar 2021

Weil es zu kalt und der Spielboden geschlossen war, nahmen ich und Stefanie statt Bücher und Decken, Strassenkreiden mit in die Siedlung. Eine Mutter sah uns vom Fenster aus und zog schnell ihre 3 Kinder an, denn sie freute sich sehr, dass wir da waren. Anik und seine zwei Geschwister haben sofort losgemalt, Bilder geraten und „Himmel & Hölle“ gespielt. Mit den älteren Kindern haben wir Wörter geraten. Irgendwann wurden die Hände und Füsse zu kalt und wir verabschiedeten uns. Das war leider die letzte Strassenbibliothek mit Stefanie.

Dina Brenner