was ist aus uns geworden (Dokumentarfilm)

Synopsis

Simeon Brand filmt seine Eltern beim Wiedersehen mit Frauen und Männern, die bei deren über 40-jährigem Engagement in der Bewegung ATD Vierte Welt eine wichtige Rolle gespielt haben.

Wie eine Reise durch die Zeit, in der die Geschichte ständig im Leben und den Realitäten von heute mitschwingt, lässt uns der Film an einer Vielfalt von persönlichen und kollektiven Geschichten teilhaben, verbunden durch die Erfahrung extremer Armut und sozialer Ausgrenzung.

Der Film führt uns von den Armenvierteln von Caen zu den Stadtrandsiedlungen von Paris bis in die Schweiz. Wir begegnen Martine, Angélique, Guendouz, Jamel, Mohamed, Nelly, Jean-Marc und Kiliann.

„Man muss die Sprache dem überlassen, dem sie gehört“, sagt Jean-Marc. Aus ihrem Leben heraus werden die Personen im Film Zeugen unserer Zeit.

Vorpremiere in 2018

Der Dokumentarfilm wurde am 11. Oktober 2018 im Cinémotion Rex in Freiburg als Vorpremiere gezeigt. Es setzt seinen Weg gemäss Ihren Anfragen und Vorschlägen fort. Dank Verbündeten und Freunden der Bewegung wurde er bereits in Bulle, La Chaux-de-Fonds, Porrentruy, Genf und Rorschach gezeigt.

Nächste Vorführungen: 2020

ATD Vierte Welt organisiert gerne weitere Filmvorführungen und Begegnungen: Kontaktieren Sie uns.

DIE USB-BOX „WAS IST AUS UNS GEWORDEN“ IST DA

Ein Langfilm und 14 Kurzfilme laden uns zur Begegnung mit Menschen ein, die in der Schweiz und weltweit dem Elend die Stirn bieten. Dabei begleiten wir ein Paar, das seit über 40 Jahren im Langzeitvolontariat der Bewegung ATD Vierte Welt engagiert ist. Gesamtdauer: 9 Stunden. 
Die USB-Box für CHF 35.- bestellen (oder USB-Box CHF 50.- Unterstützungspreis)

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